Achtung: 
Um in unseren Konzerten eine Ansteckung mit dem Coronavirus zu vermeiden, gibt es strenge Vorgaben zum Einlass. Der Veranstalter des Konzertes muss am Eingang kontrollieren, ob Sie geimpft, genesen oder innerhalb der letzten 48 Stunden negativ getestet sind (die sogenannten 3G-Regeln). Ohne einen solchen Nachweis, dürfen wir Sie nicht einlassen.
Im Konzertsaal sind Sie dann frei, sich einen Sitzplatz zu suchen. Es gibt keine Vorgaben vom Gesetzgeber zu Abständen oder freien Plätzen. Es besteht auch keine Maskenpflicht mehr, Sie können aber natürlich eine tragen.

Es wird bzw. soll 2021 noch weitere Konzerte geben, die aber in Programm und Termin noch nicht endgültig festgelegt sind.


Sonntag 26.09., 18 Uhr Stephanuskirche: Ya Farhatan
Durch eine ästhetische Auseinandersetzung und eine neue Vertonung Schillers „An die Freude“ auf Arabisch und Deutsch hat es sich der Komponist Saad Thamir zum Ziel gemacht, ein neues symbiotisches Musikgebilde bestehend aus den beiden Musikkulturen zu schaffen. Die Elemente der beiden ineinanderfließenden Musikkulturen werden aber keinesfalls nur nebeneinanderstehen und kein Stil wird den anderen dominieren. In einem dramaturgischen Verlauf strickt Thamir ein neues Gewebe.
Praktisch realisiert wird die Komposition von einem westlichen Orchester und einem arabischen Kammerensemble mit zwei Vokalensembles, in Deutsch und Arabisch. Das Projekt initiierte der Kalligraph Shahid Alam, der das Gedicht live gestalten wird – zu sehen auf einer Leinwand. Durch die Geräusche der Federführung des Kalligraphen versucht es der Komponist im gemeinsamen Wirken der Musik und der Kunst der Kalligraphie eine Einheit auf mehreren Ebenen zu schaffen: zwischen den Musikkulturen, zwischen der Schrift- und Musikkultur, und letztendlich zwischen Orient und Okzident.
Mitwirkende
Susanne Schrage – Flöte, Rageed William – Nai, Georg Bongartz – Oboe, Annette Maye – Klarinette , Arturo Portugal – Perkussion, Eva-Marie Blumschein – Harfe, Saif Al-Khayyat – Oud, Wajed Alhafyan – Kanun, Kioomars Musayyebi – Santur, Ahmad Maasrani – Cello, Johanna Risse – Sopran, Génesis López – Alt, Aron Proujanski – Tenor, Bastian Röstel – Bass
Vokalensemble „Szabba“: Rita William, Ahmad Nakischbendi, Abdulaziz Chikh Najib, Bassem Muchlis
Kammerorchester „Ensemble Ruhr“
Shahid Alam – Kalligraph, Dietmar Bonnen – Dirigent, Saad Thamir – Komposition 

Stephanuskirche, Wiesdorfer Str. 13, 40591 Düsseldorf
Eintrittspreise: 20 €, erm. 14 €
Reservierung über o.gridin@yahoo.de oder Verkauf an der Abendkasse