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Aktuelles

Liebe Gemeindemenschen!
Freitag, 30.07.2021 um 18:00 Uhr gibt es im Südpark die letzte Bibelarbeit auf dem Weg. Diesmal geht es um „Unverhofft kommt oft“. Treffpunkt wie immer vor dem Haus Deichgraf.  Wegen des erhöhten Inzidenzwertes in Düsseldorf, bitten wir um Anmeldung im Gemeindebüro:  Telefon 0211/759 77 33 oder per Mail: duesseldorf-sued@ekir.de .

Fotos der ersten vier Geschichte auf dem Weg 

  

 

 

 

 

 


Nach dem Hochwasser: Wie es in rheinischen Gemeinden aussieht
Auch Präses Latzel berichtet

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Geschwister,

Foto: Stefanie Eschbach

die verheerenden Folgen der Überschwemmungskatastrophe sind entsetzlich. Die Meldungen und Bilder in den Medien zeigen die unfassbare Zerstörung von Leben, von Haus und Hof. Ganze Regionen unserer Kirche in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen sind massiv betroffen. Berichte von dort sind erschütternd. So schrieb zum Beispiel Pfarrer Friedemann Bach aus der in Teilen verwüsteten Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler am Wochenende: „In der Tat ist die Situation vor Ort sehr schwierig, neben sehr vielen Menschen, die ihre Wohnung und ihre Bleibe verloren haben, gibt es so viele – auch Gemeindeglieder –, die vom hereinbrechenden Wasser so überrascht wurden, dass sie nicht mehr ihrer Kellerwohnung entkommen konnten. Noch sind längst nicht alle Keller und Tiefgaragen abgepumpt, so dass weiterhin noch Tote geborgen werden.“
Über die Situation in rheinischen Gemeinden berichtet die Evangelische Kirche im Rheinland in einem Artikel auf ihrer Internetseite, der fortlaufend aktualisiert wird.

 


Foto: Thorsten Latzel

Die Flute als widergöttliche Chaosmächte – oder: Christus im Schlamm
Theologische Gedanken zur Überschwemmung von Dr. Thorsten Latzel, Präses


Liebe Christinnen und Christen,
die verheerende Flut hat Menschen getötet, Häuser zerstört, ganze Ortschaften verwüstet. Auch viele unserer Gemeinden sind davon betroffen. Die schrecklichen Erfahrungen und Bilder haben mich wie viele andere tief erschüttert. Ich bin froh, dass unsere Gemeinden und Landeskirche so schnell reagiert haben: mit konkreter Hilfe vor Ort, Notfallseelsorge, Spenden, Gottesdiensten, einem digitalen Trauer- und Klageraum („#unwetterklage“) und vielem mehr. Danke an die vielen Menschen, die sich hier engagieren.
Zugleich wirft die Unwetter-Katastrophe auch theologische Fragen auf, manchmal mit einer problematischen Rede von einem Gerichtshandeln Gottes.

Hier ein paar persönliche Gedanken dazu, wie die Katastrophe geistlich interpretiert werden kann.

Mich erreichen aktuell Anfragen wie: „Ist die Überschwemmung nicht ein Gerichtshandeln Gottes, mit dem er uns zur Umkehr rufen will?“ Um klar zu antworten: Nein! Ich halte solche Deutungen für theologisch schief, logisch kurzschlüssig und hochproblematisch. Oft verbinden sich solche Interpretationen mit bestimmten Werturteilungen, worin die „Unmoral“ unserer Gesellschaft im Allgemeinen oder der Kirche im Besonderen bestehe.

Den gesamten Text können Sie hier lesen Theologische Gedanken zur Überschwemmung .

 


Sommergottesdienste:

Predigtreihe mit 7 jüdischen Festen über die 7 Sonntage der Sommerferien
jeweils um 11 Uhr abwechselnd in der Stephanuskirche und der Klarenbachkirche.

Die nächsten Gottesdienste der Reihe

01.08., Schawuot und Pfingsten, Pfarrerin Michaela Nieland-Schuller, Stephanuskirche

08.08., Shabbat und Sonntag, Prädikant i.Z. Klaus Kegel, Klarenbachkirche

15.08., Purim und Karneval, Pfarrer Matthias Schütte, Stephanuskirche

                                                                            

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Kirchenmusikalische Veranstaltungen

So, 29.08. 17:00 Uhr, Stephanuskirche
Orgelkonzert, Werke für Orgel solo
Ulrich Rasche – Orgel
Eintritt frei

So, 12.09. 17:00 Uhr, Stephanuskirche
Un-Erhört, Werke für Klarinette und Klavier
von verfemten Komponisten
des 20. Jahrhunderts
Birte Jana Hagen – Klarinette, Kristi Natalie – Flügel
Eintritt frei

So, 26.09. 18:00 Uhr, Stephanuskirche
Ya Farhatan: Begegnung von Orient und Okzident in Musik und Schrift
Konzert des Beethoven-Festivals 2020
Zwei Kammerorchester und zwei Chöre
Veranstalter: Ost-westlicher Diwan e.V.
VVK über: o.gridin@yahoo.de
Eintritt 20/14 €

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Termine

 

Geschichten auf dem Weg
Jeden Freitag im Juli, von 18:00-20:00 Uhr im Südpark.

Eine biblische Geschichte auf dem Weg erzählt. Wenn möglich mit Picknick. Anmeldung im Gemeindebüro ist erwünscht, damit wir besser planen können (Tel. 7597733, E-Mail: duesseldorf-sued@ekir.de). Treffpunkt ist immer vor dem Haus Deichgraf.

Lassen Sie sich überraschen, welche biblische Geschichten sich hinter den Titeln verbergen.

02.07.21: Wasserwege
09.07.21: Rückzugsort
16.07.21: Gute Zeiten, schlechte Zeiten
23.07.21: Wünsch dir was
30.07.21: Unverhofft kommt oft

 

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Aus dem Presbyterium

Aktuelle Infos zu Gottesdiensten und Veranstaltungen

Wir freuen uns, dass wir ab sofort nicht nur die Gottesdienste in Präsenz feiern können, sondern auch die Möglichkeit haben, unsere Veranstaltungen wieder für Besucher*innen öffnen zu können. Dies gilt, solange wir uns in Inzidenzstufe 1 befinden (sie liegt vor bei einer 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35). Damit die Freude darüber lange währt, haben wir folgende Verabredungen getroffen, die für alle verbindlich sind:

  • Grundsätzlich soll zunächst überlegt werden, ob eine Veranstaltung DRAUSSEN stattfinden kann!
  • Testungen (Selbst- oder Schnelltestung) sind erwünscht! Davon abhängig ist u.a. die   Anzahl der Personen, die an einer Veranstaltung teilnehmen dürfen.
  • Unabhängig von den Inzidenzstufen gelten, so weit wie möglich, überall die AHA+L  Regeln (Abstand, Hygiene, Masken (FFP2, KN95, OP-Masken) und Lüften.

Für die Gottesdienste gilt zusätzlich, solange wir die Inzidenzstufe 1 haben:

– Vorherige Anmeldung in unseren Gemeindebüros
NEU: Gesang mit Maske möglich
NEU: KirchenKaffee vor der Kirche nach dem Gottesdienst – Natürlich auch unter Einhaltung der AHA Regeln.

Wenn wir alle unsere Verantwortung für eine weitere Verbesserung der Pandemielage wahrnehmen, dürfen wir gemeinsam auf noch mehr „Normalität“ für alle hoffen. Lassen Sie uns in allem auch mit- und füreinander auf Gott vertrauen. Denn so heißt es in der Bibel beim Prophet Jesaja: „…sie bekommen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden…“

Es grüßt Sie alle herzlich: das Presbyterium Ihrer Evangelischen Kirchengemeinde Düsseldorf-Süd

Sonstiges

 

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